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20. Internationales Musikfestival Oldenburger Promenade vom 10. bis 11. Juni 2016

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PROMENADE 4 

>Samstag, 13.06.09

SCHLOSSGARTEN 19.00 Uhr

»Wiener Theater & Musik«

Schauspieler des Oldenburgischen Staatstheaters
Inszenierung und Regie: Krystyn Tuschhoff

Solistenensemble der Wiener Symphoniker:
Martin Ortner (Viola, Kontragitarre, Gesang)
Max Dobrovich (Violine)
Martin Kabas (Kontrabass, Akkordeon)
Eva-Maria Kabas (Violine)
Christian Ladurner (Viola, Kontragitarre, Gesang, Mandoline, Arrangements)

Arthur Schnitzler (1862 – 1931)
Szenen aus „Anatol“
I. Teil „Abschiedssouper“
Musik von Wiener Klassik bis zum Wienerlied

Das Oldenburgische Staatstheater zeigt zwei Einakter aus Arthur Schnitzlers „Anatol“- Zyklus (Abschiedssouper und Anatols Hochzeitsmorgen) bei der Theaterpromenade.

Der junge Herr Anatol erlebt in jedem dieser Stücke eine neue Liebesgeschichte und diskutiert sie jeweils mit seinem Vertrauten Max.

Während Anatol sicher ist, für jede seiner Lieben unsterblich und einmalig zu sein, zeigt Max durch kritische Nachfragen immer wieder, dass er sich täuscht. Beide Stücke werden inszeniert von der Regisseurin Krystyn Tuschhoff und gespielt von Ensemblemitgliedern des Oldenburgischen Staatstheaters.

SCHLOSSGARTEN 20.30 Uhr

»Wiener Theater & Musik«

Schauspieler des Oldenburgischen Staatstheaters
Inszenierung und Regie: Krystyn Tuschhoff

Solistenensemble der Wiener Symphoniker:
Martin Ortner (Viola, Kontragitarre, Gesang)
Max Dobrovich (Violine)
Martin Kabas (Kontrabass, Akkordeon)
Eva-Maria Kabas (Violine)
Christian Ladurner (Viola, Kontragitarre, Gesang, Mandoline, Arrangements)

Arthur Schnitzler
II. Teil „Anatols Hochzeitsmorgen“
Musik von Wiener Klassik bis zum Wienerlied

Das Oldenburgische Staatstheater zeigt zwei Einakter aus Arthur Schnitzlers „Anatol“- Zyklus (Abschiedssouper und Anatols Hochzeitsmorgen) bei der Theaterpromenade.

Der junge Herr Anatol erlebt in jedem dieser Stücke eine neue Liebesgeschichte und diskutiert sie jeweils mit seinem Vertrauten Max.

Während Anatol sicher ist, für jede seiner Lieben unsterblich und einmalig zu sein, zeigt Max durch kritische Nachfragen immer wieder, dass er sich täuscht. Beide Stücke werden inszeniert von der Regisseurin Krystyn Tuschhoff und gespielt von Ensemblemitgliedern des Oldenburgischen Staatstheaters.

LAMBERTIKIRCHE 22.00 Uhr

»Klassik aus Wien zum Haydn-Jahr 2009«

Concilium musicum Wien
Das Stammorchester der Haydn-Gesellschaft Wien

Michael Havlicek (Bariton)
Christoph Angerer (Violine)
Robert Neumann (Violine)
Paul Angerer (Viola)
Elisabeth Groh (Violoncello)
Ernst Schlader (Bassettklarinette)
Hans-Peter Hahn (Altposaune)

J. Haydn (1732 – 1809)
Presto assai und Menuetto
aus der Cassatio C-Dur für 2 Violinen, Viola und Basso; Hob. III: 6

W. A. Mozart (1756 – 1791)
Larghetto und Menuetto
aus dem Quintett A-Dur für Bassettklarinette, 2 Violinen, Viola und Violoncello; KV. 581

J. G. Albrechtsberger (1736 – 1809)
Allegro moderato
aus dem Concerto B-Dur für Altposaune

F. Schubert (1797 – 1828)
„Trinklied“

WEISSER SAAL OLDENB. SCHLOSS 18.00 Uhr

»Einführung in die Oldenburger Promenade«

STEINWAY & SONS – eine deutsch-amerikanische Erfolgsgeschichte.
Eine kleine Zeitreise über 150 Jahre Steinway-Geschichte.“

Vortrag von Birgit Gremmelspacher (Leiterin des Steinway-Hauses, Hamburg)