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20. Internationales Musikfestival Oldenburger Promenade vom 10. bis 11. Juni 2016

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Prinzen-Promenade 1

MARMORSAAL 19.00 Uhr

»UNSERE GLANZLICHTER«

Preisträger des Internationalen Musikwettbewerbs für die Jugend 2013:
Theodore Squire (Querflöte)

Sabine Schicke (Moderation) 

 

 

Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
Sonate für Flöte Solo (Sonata per il Flauto traverso solo senza Basso)
Poco Adagio-Allegro-Allegro

Peteris Vasks (1946)
(1980) Landschaft mit Vögeln (Ainava ar putniem) für Flöte Solo

Toru Takemitsu (1930-1996)
Voice pour flûte solo

Sigfrid Karg-Elert (1877-1933)
aus 30 Studien op. 107, Nr. 30 Chaconne

SCHLOSSGARTEN, GLASPAVILLON 20.30 Uhr

»IN A SUMMER GARDEN…«

Concert with Flowers and Plants

Three Men of Sophistication
Perform American Highlights

Denis Larisch (Schauspiel & Gesang)
Frederik Virsik (Klarinette)
Georgi Mundrov (Klavier)

Mit freundlicher Unterstützung von Pflanzen Bruns

Drei durchaus weltgewandte und stilsichere Performer sind auf der Suche nach den Phänomenen `U-Musik` und `Humor Literatur` in Amerika. Sie stellen sich der Frage, was die amerikanische U-Musik überhaupt ausmacht und wo der amerikanische Humor zu finden ist. „Die“ amerikanische Musik gibt es freilich nicht, definiert sich ihr Charakter gerade durch die Abwesenheit eines einheitlichen Stils. Und ist die Humor Literatur Amerikas speziell auf american humour sense zugeschnitten? Zum Beispiel der frontier humour, für den Mark Twain exemplarisch steht: Diese Art von Humor ist mit Vorliebe für maßlose Übertreibungen und deftige Scherze verbunden und kann tatsächlich als ein Merkmal des amerikanischen Humors definiert werden. Verstehen ihn auch die Europäer?

KONZERTZELT SCHLOSSINNENHOF 22.00 Uhr

»THE BATTLE OF SAXOPHONES«

The Toughest Tenors – Jazz Band:
Bernd Suchland (Tenorsaxophon),
Patrick Braun (Tenorsaxophon),
Dan-Robin Matthies (Piano),
Lars Gühlcke (Kontrabass),
Ralf Ruh (Drums)

Diese Jazz Band haut Sie um.

Hinkommen, auspacken und losspielen, SWINGEN, ohne viel Gerede, ohne verkopftes Jazzkonzept, aber mit Energie, Leidenschaft, Spaß und Stil… und mit einem Repertoire, das aus echten Entdeckungen besteht:
Stücke in der Tradition der legendären Two-Tenor Formationen der 50er und 60er Jahre werden aus den unerschöpflichen Archiven des Jazz hervorgeholt und wieder auf die Bühne gebracht. Frisch, authentisch und virtuos. Und das funktioniert seit nunmehr 13 Jahren und nach über 200 Konzerten sehr gut.

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