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20. Internationales Musikfestival Oldenburger Promenade vom 10. bis 11. Juni 2016

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Promenade 1

LAMBERTIKIRCHE 19.00 Uhr

»CHATTIN´WITH BACH«


Daniel Schmahl Quartett
Daniel Schmahl (Trompete)
Jan Hoppenstedt (Bass)
Johannes Gebhardt (Piano)
Wolfram Dix (Schlagzeug)

 

 

Jazzige Musik im Geiste von Bach Sie erkennen in diesem Programm, dass Johann Sebastian Bach nicht nur ein unbestrittener Glorioso der Barockzeit bleibt sondern lebendig wird als ein leidenschaftlicher, lebenslustiger und verblüffend lässiger Mensch unserer Zeit!

Die Werke von J. S. Bach gelten als Inbegriff großer perfekter Musik. Insbesondere sein zu spürender rhythmischer Puls hat viele Jazzmusiker zu eigenen Versionen inspiriert.

Daniel Schmahl und das von ihm gegründete Ensemble nehmen diese Tradition mit auf, ruhen sich aber darauf nicht aus. Als bekennender Grenzgänger zwischen Klassik und Jazz gelingt Daniel Schmahl auf der Trompete und dem Flügelhorn das stilsichere Fortspinnen Bachscher Melodik. Sein Zugang zu Bachs Werken ist virtuos, kantabel und fantasievoll und begleitet in die Welt des Jazz hinein.

So haben Sie Bach noch nicht gehört – aber so werden Sie ihn immer wieder hören wollen!

SCHLOSSSAAL 20.30 Uhr

»BESTE KLASSIKer«


Eva Lind (Sopran)
Kammerensemble der Deutschen Oper Berlin

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Arie L‘ amerò aus der Serenata
„Il Rè Pastore“

Franz Schubert (1797-1828)
Die Forelle (Ch. F. Schubart)

George Bizet (1838-1875)
Habanera aus der Oper „Carmen“

Der Mond ist aufgegangen (trad.)

Engelbert Humperdinck (1854-1921)
Abendsegen aus der Märchenoper „Hänsel und Gretel“

Sah ein Knab ein Röslein steh‘n (trad.)

Johann Strauss (Sohn) (1825-1899)
„Draußen in Sievering“ aus der Operette „Die Tänzerin Fanny Elßler“

Frühlingsstimmen (Walzer) op.410

MARMORSAAL 22.00 Uhr

»A WOMAN THING«


Les Brünettes

a cappella Vokalquartett

Juliette Brousset (Sopran)
Stephanie Neigel (Bass, Leadsopran)
Julia Pellegrini (Alt- und Mezzosopran)
Lisa Herbolzheimer (Altsopran)

Mit ihrem neuen Programm „A Women Thing“ bieten Les Brünettes eine Hommage an starke, kreative und sinnliche Frauen. Dabei ist ein faszinierendes Doppelportrait entstanden, das sowohl Les Brünettes skizziert als auch jene, die sie inspiriert haben – Musikerinnen, die mit ihren Songs ganzen Generationen ein Gesicht verliehen haben und deren Lebensgeschichten einzigartig sind.

Mit „A Women Thing“ verneigen sich Les Brünettes vor Joni Mitchell und Nina Simone, Nena und Edith Piaf, Cassandra Wilson und Aretha Franklin.

Somit ist das Programm der vier Sängerinnen auch eine Reise durch die Jahrzehnte, Kontinente, Sprachen und Stilrichtungen.

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